Merit Fakler - Videobühne - Installation - Projektion


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Workshops Video und Bühne

Stalins Støvler

Performing Hearts

Konzept, Video: Merit Fakler                                                               

Konzept, Darstellung: Ralf Räuker


BEAP 2007 - Bienale of Electronic Arts Perth - Stillness - || Video-Installation und Performance - . 2 x „Der Rufer", Skulptur vor dem Brandenburger Tor Berlin und vor der Art Galery of Western Australia - Bertolt Brecht und ein stummer Akteur - stille Verbindungen interkontinental. www.beap.org

Babelstorm

Bühnenbild, Projektionen, Kostüme: Merit Fakler                                

Regie: Poul Storm


'Babelstorm - en sæbeopera' erzählt auf verschiedenen Ebenen mit Musik und in der poetischen Sprache des bekannten dänischen Schriftstellers Peter Laugesen die Geschichte der Entführung und abstrusen Befreiung der italienischen Kriegsreporterin im Irak Giuliana Sregna, deren Befreier von amerikanischen Soldaten erschossen wird. Das Theaterstück behandelt die Geschehnisse frei und nicht dokumentarisch. Fiktive Verwicklungen von Geheimdiensten und Redaktionen, Erinnerungen an die Gräuel des Vietnamkriegs und philosophische Exkurse prägen die Dialoge und lassen ein vielschichtiges Bild entstehen. Dabei spinnen sich Fäden aus dem heutigen Irak bis in die Kultur des alten Mesopotamien. Aufführungen in Dänemark, Kopenhagen und Århus. www.opusx.dk

Dozentin: Merit Fakler


Workshops zu Video und Bühne 2003-2017: LAG Spiel und Theater Berlin / ETI Berlin / Schultheater der Länder / Sommerakademie Brandenburg / Uni Bayreuth / Highschool Perth Western-Australia / Statens Teaterskole Copenhagen

Buch und Regie: Rhea Leman                                      

Bühne: Lone Ernst

GROB Theater Kopenhagen 2013


Josef Stalin’s complex and fascinating character left deep, dark impressions in the minds of the Russian people. As a young man he was interested in the priesthood, poetry and song... How could the same man that at one time promoted and fought for justice and socialistic beliefs turn into a serial killer, murdering everyone that crossed his path the wrong way? ... The performance explores the past while being inspired by the events that are taking place in the world today. (Ina Miriam Rosenbaum / Rhea Leman)

Der Maschinist tanzt

Bühnenbild, Projektion: Merit Fakler                           


Soloperformance von Ralf Räuker nach dem Text „Über das Marionetten-Theater“ von Heinrich von Kleist. Aufführungen zu den Kleist Tagen am Kleist-Forum Frankfurt/Oder, Theater Brandenburg und Werkstatt der Kulturen Berlin.

Zellophan

Bühnenausstattung: Merit Fakler                          


Groteske Soloperformance mit Katharina Hoffmann in der Regie von Ilona Schulz nach dem gleichnamigen Theaterstück der Isländerin Björk Jakobsdóttir. Über die Zeitnot, den Berufs-, Kinder- und Ehestress einer „modernen“ berufstätigen Frau und die entsprechenden Verwicklungen. Produziert von Arena Berlin, Aufführungen in Leipzig 2004

Destination Paradise

Bühnenbild, Videoprojektionen: Merit Fakler                            

Regie: Ralf Räuker


„Das Paradies ist verriegelt und der Cherub hinter uns. Wir müssen die Reise um die Welt machen und sehen, ob es vielleicht von hinten irgendwo wieder offen ist.“ (H. v. Kleist). Berlin – Bali – Paris. Ein interkulturelles Theaterprojekt mit Schauspielern, Tänzern und Musikern, im Haus der Kulturen der Welt Berlin, Werkstatt der Kulturen und Theater Brandenburg.

Faderen

Bühnebildmodell: Merit Fakler


„Faderen“ von August Strindberg in der Regie von Poul Storm. Aufführungen in Århus - MBT Danseteaters Scene, Dänemark. Bühne und Kostüm: Merit Fakler

© Merit Fakler 1999

© Merit Fakler  2001

© Merit Fakler 2004

© Merit Fakler  2001     Video-Projektionen

© Merit Fakler  2006

© Merit Fakler  2007       Video-Installation

Videoprojektionen: Merit Fakler

© Merit Fakler 2006 - 2017

Helena. Plädoyer für eine Schlampe

Bühne, Kostüme, Video: Merit Fakler              2015 - 2017                     


Ein Theaterstück mit Georgette Dee als berühmteste Schlampe der Weltgeschichte, die dieses  Image echt satt hat. Monolog von Miguel del Arco, Regie: Elias Perrig, Musik: Terry Truck, Ausstattung: Merit Fakler, Produktion: Theater Wahlverwandte

Renaissance-Theater Berlin